Für Luis U17 und Philipp U19 ging es auf den „Heavy-Short-Track“ mit 23 km und 770 hm. Von Beginn an waren beide vorn im Starterfeld zu finden. Luis, der aufgrund eines Defektes an seinem Rad mit dem seines Vaters unterwegs war, musste sich erst an das etwas andere Fahrverhalten gewöhnen. Phillipp fühlte sich vorallem in den Abfahrten gut und konnte immer wieder aufholen. In den Anstiegen plagten ihn Rückenschmerzen und Magenprobleme. Das Wetter tat mit einem ergiebigen Regenschauer sein Übriges dazu. Beiden gelang es dennoch mit den Gesamtplätzen 2 für Phillipp und 4 für Luis Topresultate einzufahren.

Peter auf dem Rad seiner Tochter
Über die etwas einfachere Distanz von 33 km und 630 hm gingen Steffi, Mario, Peter und Erik an den Start. Der Regen machte die Abfahrten mit vielen Wechseln zwischen Wurzeln und Steinen sehr rutschig. Hier war eine gute Technik gefragt. Mit den Bedingungen kam trotz Hardtail seiner Tochter Peter am besten zurecht. Er beendete sein Rennen als 21. seiner Altersklasse. Mario haderte mit den Abfahrten, meisterte dennoch die drei Runden mit Bravour und kam als 24. seiner AK ins Ziel. Steffi hatte ebenfalls mit dem nassen Wurzeln zu kämpfen. Getreu ihrem Motto: „Dabei sein, ist manchmal alles!“ wurde sie fürs Durchkämpfen mit Platz 1 ihrer AK belohnt.

Steffi ganz oben
Für Erik war es sein zweites Rennen überhaupt und sein erster MTB-Marathon. Er fuhr stark mit und ließ sich von Kulisse und Stimmung tragen. Am Ende ein super 5. Platz. Das schreit nach Wiederholung.