Starke Ergebnisse für den Verein beim Kap Zwenkau Gravel
Beim Kap Zwenkau Gravel waren mehrere Fahrerinnen und Fahrer des Vereins am Start und konnten auf den verschiedenen Distanzen starke Ergebnisse erzielen.
Besonders erfolgreich verlief das Rennen für Pascal Söhner auf der 80-Kilometer-Distanz. Nach der Neutralisation setzte er sich direkt in der Spitzengruppe fest und gestaltete das Rennen von Beginn an aktiv mit. Trotz eines kurzen Schreckmoments in einer Schotterkurve konnte er schnell wieder den Anschluss herstellen.

Pascal in der Führungsgruppe Bild: @ _pixelblick
Auf dem schnellen und windanfälligen Kurs verbrachte Söhner mehr als die Hälfte des Rennens in Führungsarbeit. Zahlreiche Attacken wurden durch die Bedingungen jedoch immer wieder neutralisiert, sodass die Entscheidung erst im Finale fiel. Im Sprint um den Tagessieg musste sich Söhner nur denkbar knapp geschlagen geben und belegte einen starken 2. Platz unter 210 Startern.
Auch die Familie Horn war beim Kap Zwenkau Gravel stark vertreten und konnte einige erfreuliche Ergebnisse erzielen.
Andreas Horn stellte sich der Langdistanz über insgesamt 120 Kilometer, die über drei Runden führte. Nach einem kräftezehrenden Rennen erreichte er das Ziel auf einem respektablen 46. Platz.
Auf der 80-Kilometer-Distanz ging Armin Horn an den Start. Zwar konnte er dem hohen Tempo der Spitzengruppe nicht ganz folgen, zeigte jedoch ebenfalls eine starke Leistung und erreichte einen hervorragenden 18. Platz.
Ebenfalls über die 80-Kilometer-Distanz startete Mike Saupe. Er absolvierte das Rennen erfolgreich und belegte in dem großen Starterfeld einen guten 153. Platz von 210 Teilnehmern.
Anke und Arthur Horn entschieden sich für die 40-Kilometer-Strecke. Arthur belegte Platz 18, während Anke auf Rang 101 ins Ziel kam. Besonders erfreulich: In ihrer Altersklasse sicherte sich Anke den 1. Platz und durfte sich damit über einen Klassensieg freuen.
Insgesamt blickt der Verein auf einen erfolgreichen Renntag mit mehreren Top-Platzierungen zurück. Trotz der guten Ergebnisse waren sich die Beteiligten nach dem Rennen einig, dass ihnen die Berge und Strecken in Saalfeld und Weißenfels
etwas mehr liegen als die schnellen und flachen Kilometer rund um den Zwenkauer See.